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AKTUELL


Unsere Evangelische Kirche im Rheinland schreibt zur aktuellen Situation

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Geschwister,

die Ausbreitung des Coronavirus stellt uns auf allen Ebenen der Evangelischen Kirche im Rheinland jeden Tag vor neue Herausforderungen. Dazu zählen für die Verantwortlichen im Landeskirchenamt die fortlaufende Analyse des Risikos und ein Abgleich staatlicher Infektionsschutzmaßnahmen mit unseren Handlungsempfehlungen. Die heutige Neubewertung macht aus unserer Sicht eine Aktualisierung unserer Empfehlungen nötig, die ich Ihnen nachfolgend zur Kenntnis gebe.

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SOMMERWIND


Ich stehe am Strand und gucke aufs Meer. Der Wind wirbelt meine Haare durcheinander. Die Nase wird kalt, ein Tropfen bildet sich an der Nasenspitze. Den Kopf frei pusten lassen. Die frische Luft tief einatmen. Alles neu sortieren.

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FROHE PFINGSTEN!


Wenn ich so richtig drüber nachdenke, dann war Pfingsten schon immer mein Lieblingsfest. Als Kind bin ich dann meist aufs Land gefahren – zu meinen Großeltern. Radfahren, Kaninchen füttern, Picknick machen, mit Oma kochen und Vieles mehr gehörte zum Besuch dazu. Das war Pfingsten.

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„WIR WOLLEN DIE KINDER NICHT ZUM ZÄHNEPUTZEN ÜBERREDEN.“


Pelemele machen Rockmusik für Kinder, die vor allem eins ist: immer kindgerecht, aber nie kindisch. Am Wochenende wird die Band im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturkirche für Kinder“ zusammen mit RatzFatz aus Tirol den Gemeindesaal der Lutherkirche zum Brodeln bringen. Vor dem Auftritt haben wir den Musikern fünf Fragen gestellt.

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HIMBEEREIS ZUM FRÜHSTÜCK, ROCK’N’ROLL IM GARTEN

 

Es ist immer gut, wenn ein Artist sein Handwerk beherrscht. Und noch besser ist es, wenn er sein Tun in einen Satz packen kann, der so prägnant wie schlaumeiernd daherkommt. „Jonglage ist, wenn man für eine Sache zu wenig Hände hat“, sagt René Albert, und dann legt er los.

Was man dabei sofort sieht: Der Mann hat auf keinen Fall zu wenig, dafür aber unbedingt extrem flinke Hände. René Albert lässt diverse Hüte durch die Luft fliegen, die zwischendurch ein sehr kurzes Zuhause auf seinem Künstlerkopf finden; er weiß, wie man Tennisbälle samt durchsichtiger Aufbewahrungsbox in Schwung bringt und für staunende „Aaahs“ und „Ooohs“ sorgt er, als er mit Keulen herumwirbelt.

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